Dieser Blog soll informieren, fordern, aufzeigen und um Verständnis bitten. Jeder von uns kann einmal Pflege in Anspruch nehmen müssen. Das können sich viele Menschen nicht so recht vorstellen und doch ist es so. Die Erfahrungen von Menschen, die zuhause pflegen ( Pflegende Angehörige ) können auch Ihnen helfen. Lesen Sie also www.wir-pflegen-daheim.blogspot.de Auch für Langzeit-Pflegende !!!!!
Donnerstag, 27. März 2014
Sonntag, 23. März 2014
Sonntag, 23. Februar 2014
Mitmachaktion von wir pflegen e.V.
Zum 01.03.2014 startet wir pflegen e.V. eine Mitmachaktion, die alle Pflegenden Angehörigen unterstützen sollten.
Zum Lesen hier klicken
Der Brief kann auf den o.g. Seiten als pdf Datei heruntergeladen und ausgedruckt werden !
Mein persönlicher Brief sieht so aus:
Zum Lesen hier klicken
Der Brief kann auf den o.g. Seiten als pdf Datei heruntergeladen und ausgedruckt werden !
Mein persönlicher Brief sieht so aus:
Freitag, 21. Februar 2014
Rentnerin tötet behinderte Tochter
....das klingt schlimm. Ist es auch. Aber bitte lesen Sie selbst:
Link zum Artikel
38 Jahre lang hat diese Frau Ihre Tochter gepflegt. 38 Jahre !!!! Wer nur ein Jahr lang gepflegt hat, der weiß, was das bedeutet. Und was hier geschehen ist, kann man als Pflegender Angehöriger nachvollziehen. Wie viele Male war diese Frau verzweifelt. Wie viele Male hat sie wohl gehofft, dass es eine Entlastung gibt, auch einmal Anerkennung ! Wieviel Sorgen hat diese Frau getragen über die vielen Jahre hinweg. Wie oft war sie verzweifelt und manchmal sicher ohne Perspektive.
Nein keine Rechtfertigung für eine Tat. Aber ist es nicht genau das, was von Seiten der Pflegenden Angehörigen immer wieder ausgesagt wird ? Die andauernden Belastungen ? Das immer "da" sein müssen und die Gewissheit, dass man selbst einmal krank werden könnte gerade wegen dieser Belastungen. Ja, man könnte beinahe sicher sein: Diese Frau war an eine Grenze gekommen. Schuldig ? Wer ist hier schuldig geworden ? Das ist hier die Frage ! Wer noch einigermaßen menschliche Züge hat, kann diese Frau nicht verurteilen ! Nicht in diesem Fall, nicht nachdem sie 38 Jahre lang nicht gehört wurde. Und manchmal müssen Menschen auch dort hinsehen und hören, von wo eben kein Gejammere kommt, sondern Menschen oft still leiden. Und ich bin mir sicher: Diese Frau hat gelitten. Und sie hat um diese behinderte Tocher geweint...und wurde verurteilt ! Darüber sollten alle Menschen einmal sehr genau nachdenken !
Link zum Artikel
38 Jahre lang hat diese Frau Ihre Tochter gepflegt. 38 Jahre !!!! Wer nur ein Jahr lang gepflegt hat, der weiß, was das bedeutet. Und was hier geschehen ist, kann man als Pflegender Angehöriger nachvollziehen. Wie viele Male war diese Frau verzweifelt. Wie viele Male hat sie wohl gehofft, dass es eine Entlastung gibt, auch einmal Anerkennung ! Wieviel Sorgen hat diese Frau getragen über die vielen Jahre hinweg. Wie oft war sie verzweifelt und manchmal sicher ohne Perspektive.
Nein keine Rechtfertigung für eine Tat. Aber ist es nicht genau das, was von Seiten der Pflegenden Angehörigen immer wieder ausgesagt wird ? Die andauernden Belastungen ? Das immer "da" sein müssen und die Gewissheit, dass man selbst einmal krank werden könnte gerade wegen dieser Belastungen. Ja, man könnte beinahe sicher sein: Diese Frau war an eine Grenze gekommen. Schuldig ? Wer ist hier schuldig geworden ? Das ist hier die Frage ! Wer noch einigermaßen menschliche Züge hat, kann diese Frau nicht verurteilen ! Nicht in diesem Fall, nicht nachdem sie 38 Jahre lang nicht gehört wurde. Und manchmal müssen Menschen auch dort hinsehen und hören, von wo eben kein Gejammere kommt, sondern Menschen oft still leiden. Und ich bin mir sicher: Diese Frau hat gelitten. Und sie hat um diese behinderte Tocher geweint...und wurde verurteilt ! Darüber sollten alle Menschen einmal sehr genau nachdenken !
Dienstag, 11. Februar 2014
Antwort des BMG zu KK Beiträge für PA bei Langzeitpflege
Die Gesetze rund um eine Pflegesituation haben auch bei Gesetzgebern scheinbar einen "Modellpfleger" als Ausgangspunkt, das kann man immer wieder beobachten. Das wirkt sich auch auf Gesetze aus. Es entstehen Härten dort, wo etwas "abnorm" ist. Was geschieht mit Menschen, die über lange Jahre pflegen bzw. pflegen müssen z.B. mit Krankenkassenbeiträgen. Diese Frage wurde von uns an das BMG gegeben. Hier die Antwort:
Montag, 10. Februar 2014
Pflege am Boden - Eine Aktion
Sehr geehrte Damen und Herren,
man könnte zwischenzeitlich aussagen: Es tut sich was. Da gibt es mehr Aktionen, mehrBewußtsein für die Problematik. In Münster gab es eine Aktion : Pflege am Boden :
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-muensterland/videopflegeamboden102_size-L.html?autostart=true#banner
Das ist ein wichtiger, richtiger Schritt. Bedanken kann man sich da herzlich bei den Initiatoren und auch Frau Wölki, die daran erinnerte, dass viele Pflegende Angehörige wegen der Pflegesituation nicht die Möglichkeit haben z.B. zu demonstrieren.
Der Initiator dieser Seiten hier wurde in letzter Zeit auch aus den eigenen Reihen kritisiert. Ich nehme Kritik gerne entgegen, wenn sie konstruktiv ist. Wenn aber versucht wird, persönliche Angriffe zu starten, wobei man dann sogar für irgendwelche Viren auf einem Rechner verantwortlich gemacht wird ( wir benutzen hier ein sehr kostenintensives AntiViren Programm, das auch ausgehende emails z.B. auf Viren prüft ), dann ist das schon ein trauriger Anblick.
Zu all der Problematik - Pflegende Angehörige -hatte Frau Merkel in ihrer Regierungserklärung folgende Äusserung übrig: "Sie sind die stillen Helden unserer Gesellschaft". Das wars dann schon. Wenn an dieser Stelle mir oder Anderen ob dieser Hinhaltetaktik der Kragen platzt sollte man aber nicht kritisieren, sondern mitteilen, wie man bessere Strategien entwickelt. Aber es muß sich sehr bald etwas ändern ! In den letzten Jahren ist im Bereich: Pflege, Pflegende Angehörige und dazu auch die Situation vieler von uns Betreuten erheblich verschlechter. Da wir genau Haushaltsbuch führen über nun Jahrzehnte hinweg können wir also etwas aussagen zu gewissen Entwicklungen.
man könnte zwischenzeitlich aussagen: Es tut sich was. Da gibt es mehr Aktionen, mehrBewußtsein für die Problematik. In Münster gab es eine Aktion : Pflege am Boden :
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-muensterland/videopflegeamboden102_size-L.html?autostart=true#banner
Das ist ein wichtiger, richtiger Schritt. Bedanken kann man sich da herzlich bei den Initiatoren und auch Frau Wölki, die daran erinnerte, dass viele Pflegende Angehörige wegen der Pflegesituation nicht die Möglichkeit haben z.B. zu demonstrieren.
Der Initiator dieser Seiten hier wurde in letzter Zeit auch aus den eigenen Reihen kritisiert. Ich nehme Kritik gerne entgegen, wenn sie konstruktiv ist. Wenn aber versucht wird, persönliche Angriffe zu starten, wobei man dann sogar für irgendwelche Viren auf einem Rechner verantwortlich gemacht wird ( wir benutzen hier ein sehr kostenintensives AntiViren Programm, das auch ausgehende emails z.B. auf Viren prüft ), dann ist das schon ein trauriger Anblick.
Zu all der Problematik - Pflegende Angehörige -hatte Frau Merkel in ihrer Regierungserklärung folgende Äusserung übrig: "Sie sind die stillen Helden unserer Gesellschaft". Das wars dann schon. Wenn an dieser Stelle mir oder Anderen ob dieser Hinhaltetaktik der Kragen platzt sollte man aber nicht kritisieren, sondern mitteilen, wie man bessere Strategien entwickelt. Aber es muß sich sehr bald etwas ändern ! In den letzten Jahren ist im Bereich: Pflege, Pflegende Angehörige und dazu auch die Situation vieler von uns Betreuten erheblich verschlechter. Da wir genau Haushaltsbuch führen über nun Jahrzehnte hinweg können wir also etwas aussagen zu gewissen Entwicklungen.
Samstag, 1. Februar 2014
Es ist immer das Gleiche : Aus einem Medienbericht:
Aus BZ ( Freiburg )
........
Die Situation pflegender Angehöriger sei keine leichte und führe nicht selten zu "Einschränkungen des eigenen Gesundheitssystems". Ursächlich hierfür seien Überforderung, soziale Isolation und mangelnde Anerkennung für das Geleistete. Hier setzt das Pflegebegleiterprogramm an. Es geht um Trost spenden, Zuhören, Anerkennen, Informieren und Ermutigen. Deutschlandweit haben sich bisher rund 2500 Menschen als Pflegebegleiter qualifiziert. ( Ende des Zitats )
Das haben wir als Pflegende Angehörige aber nun genug gehört ! "Trost spenden" alleine genügt nicht. Wenn jemand durch seine Arbeit gesundheitlich angeschlagen wird braucht es mehr als gesalbte Worte !
........
Trost spenden, zuhören, informieren und ermutigen
Die Situation pflegender Angehöriger sei keine leichte und führe nicht selten zu "Einschränkungen des eigenen Gesundheitssystems". Ursächlich hierfür seien Überforderung, soziale Isolation und mangelnde Anerkennung für das Geleistete. Hier setzt das Pflegebegleiterprogramm an. Es geht um Trost spenden, Zuhören, Anerkennen, Informieren und Ermutigen. Deutschlandweit haben sich bisher rund 2500 Menschen als Pflegebegleiter qualifiziert. ( Ende des Zitats )
Das haben wir als Pflegende Angehörige aber nun genug gehört ! "Trost spenden" alleine genügt nicht. Wenn jemand durch seine Arbeit gesundheitlich angeschlagen wird braucht es mehr als gesalbte Worte !
Donnerstag, 30. Januar 2014
29.01.2014 Regierungserklärung der Bundeskanzlerin im Bundestag
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 10. S
itzung. Berlin, Mittwoch,
den 29. Januar 2014
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
......nach 1992 geborenen Kinder drei Jahre im Rentenrecht anerkannt, für die davor geborenen Kinder nur ein Jahr.
Das ist in den Augen vieler nicht gerecht. (Beifall bei Abgeordneten der LINKEN)
Eine Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt ihres Handelns stellt, muss und will das verändern. Wir ha-
ben in den letzten Jahren große Anstrengungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unternommen: den
Ausbau der Kitaplätze, verbesserte Möglichkeiten für flexible Arbeitszeiten, die Einführung des Elterngelds
mit Vätermonaten. In dieser Legislaturperiode werden wir die Teilzeitarbeit der Eltern durch das ElterngeldPlus
erleichtern und den Ausbauder Kitaplätze fortsetzen.Mütter, die vor 1992 ihre Kinder geboren haben, hatten
nicht annähernd so gute Bedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Deshalb wollen wir diesen
Müttern, über 9 Millionen Frauen, im Rentenrecht wenigstens ein Jahr mehr für die Anerkennung ihrer Erzie-
hungsleistung anrechnen lassen.
(Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)
Wegen der guten Beschäftigungssituation kann die Rentenversicherung diese Aufgabe zurzeit erfüllen. Wir
wissen aber: Mittelfristig werden wir einen Teil durch weitere Steuerzuschüsse aus dem Bundeshaushalt ergän-
zen.
(Beifall bei Abgeordneten der SPD)
Außerdem werden wir die Renten im Falle von Erwerbsunfähigkeit verbessern. Das ist unerlässlich. Denn
Erwerbsunfähigkeit ist heute eine der Hauptursachen für Altersarmut. Sie wissen: Wir haben heute genau dieses
Gesetzespaket auf den Weg gebracht und zur parlamentarischen Beratung überwiesen.
(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und
der SPD)
Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich vor allem an ihrem Umgang mit Schwachen.
(Beifall bei Abgeordneten der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)
Sie zeigt sich in den Situationen, in denen Menschen auf Schutz und Hilfe angewiesen sind: wenn sie alt sind und
wenn sie krank sind. Der medizinische Fortschritt ermöglicht immer neue Heilungs- und Behandlungsmög-
lichkeiten. Unsere Lebenserwartung steigt stetig an, und gleichzeitig sind immer mehr Menschen auf Pflege an-
gewiesen. Jeder muss die medizinische Versorgung bekommen, die er braucht, und jeder Mensch muss in Würde sterben können. Das sind die zentralen Aufgaben der Politik für unser Gesundheits- und Pflegesystem.
Die Bundesregierung will dafür Sorge tragen, dass die medizinische Versorgung verbessert wird, insbesondere
bei der Versorgung mit Fachärzten. Jeder muss schnell und gut behandelt werden. Die hohe Qualität unserer
medizinischen Versorgung muss auch in Zukunft gerade im ländlichen Raum gesichert werden. Dabei spielt die
Entwicklung der Telemedizin im Übrigen eine zentrale Rolle.
Für die Pflege werden wir die Leistungen in den nächsten vier Jahren um insgesamt 25 Prozent gegen-
über heute steigern. Die zusätzlichen Mittel werden wir insbesondere erstens für die Verbesserung der pflegeri-
schen Leistungen einsetzen – dabei werden wir gleichzeitig die Bürokratie mindern –, zweitens für eine bes-
sere Ausbildung und Bezahlung der Pflegekräfte nutzen, um den vielerorts herrschenden Pflegenotstand abzu-
bauen,
(Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)
und drittens für den Aufbau einer demografischen Reserve verwenden, um zukünftige Generationen vor zu
hohen Belastungen zu schützen.
(Beifall bei Abgeordneten der SPD)
Auch werden wir Hospize und die Palliativmedizin stärken. Doch bei allem dürfen wir zu keiner Zeit vergessen:
Immer noch leisten Familienangehörige die meiste Pflegearbeit. Sie gehen dabei oft bis an die Grenzen ihrer
Kräfte, nicht selten darüber hinaus. Sie sind die stillenHelden unserer Gesellschaft.
(Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten der LINKEN und des
BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)
BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)
Das zeigt einmal mehr: Die Familien sind das Herzstück unserer Gesellschaft. Deshalb arbeiten wir
für verlässliche und gute Rahmenbedingungen.
für verlässliche und gute Rahmenbedingungen.
............
Montag, 13. Januar 2014
Die neue Strategie der Politiker und Verantwortlichen...
...ist scheinbar das Nichtbeantworten von Anfragen, überhaupt Fragen zu den unterschiedlichsten Themen.
Nicht nur einigen kritischen Medien. Auch uns geht es seit Monaten so: Wir fragen nach bestimmten Themen. Durchaus kritisch aber immer sachlich. Aber es kommen keine Antworten. Dieses Thema hatten wir auf diesen Seiten schon einmal angeschnitten. Es ist festzustellen: Es ist mehr geworden, das nicht antworten ! Das ist ein schlechtes Zeichen für alle Demokraten !
Nicht nur einigen kritischen Medien. Auch uns geht es seit Monaten so: Wir fragen nach bestimmten Themen. Durchaus kritisch aber immer sachlich. Aber es kommen keine Antworten. Dieses Thema hatten wir auf diesen Seiten schon einmal angeschnitten. Es ist festzustellen: Es ist mehr geworden, das nicht antworten ! Das ist ein schlechtes Zeichen für alle Demokraten !
Sonntag, 12. Januar 2014
PA in Dauerstress
Das Ärzteblatt hat es nun auch schon erfahren: Pflegende Angehörige sind im Dauerstress. Jedenfalls ein großer Anteil der PA. Wobei das wieder so eine Sache ist: Woher haben die diese Zahlen. Jedenfalls hier der Bericht: Ärzteblatt - Link
Immer wieder aber ist es ärgerlich, wenn bei solchen Berichten in Unkenntnis dessen, was uns PA wirklich schadet, wieder einmal bei offiziellen oder nicht richtig informierten Stellen abgeschrieben wird. Da wird dann schon auf die Möglichkeit einer Ersatzpflege hingewiesen. Aber, dass dies oft überhaupt keine Hilfe in vielen Fällen ist, darauf können wir PA wohl nur immer hinweisen. Zur Kenntnis wird es nicht genommen ! In manchen Fällen ist es gar so, wie von uns auch schon überspitzt formuliert wurde: Wenn die Bundeskanzlerin wegen eines Unfalles ausfällt, hat sie einen Stellvertreter und der wiederum hat auch wieder Stellverteter. Wenn ich ( hier ist der eigene Fall gemeint ) ausfalle bin ich beinahe geneigt zu sagen: Das geht ja gar nicht ! Denn wer will das in kurzer Zeit ausüben, was in 14 Jahren an Wissen, an bürokratischen Verfahren etc.ppa. aufgelaufen, angeeignet wurde ? Deshalb haben wir als PA gewisse Forderungen. Z.B. auch der Bürokratieabbau usw., der nun wirklich helfen würde wie auch eine grundlegende Änderung bei der finanziellen Ausstattung der PA. Berichte wie im Ärzteblatt sind wichtig, aber es wäre schön, wenn man solche Berichte in Absprache mit den Vertretern der PA-Interessensvertretungen aufsetzen würde.
Immer wieder aber ist es ärgerlich, wenn bei solchen Berichten in Unkenntnis dessen, was uns PA wirklich schadet, wieder einmal bei offiziellen oder nicht richtig informierten Stellen abgeschrieben wird. Da wird dann schon auf die Möglichkeit einer Ersatzpflege hingewiesen. Aber, dass dies oft überhaupt keine Hilfe in vielen Fällen ist, darauf können wir PA wohl nur immer hinweisen. Zur Kenntnis wird es nicht genommen ! In manchen Fällen ist es gar so, wie von uns auch schon überspitzt formuliert wurde: Wenn die Bundeskanzlerin wegen eines Unfalles ausfällt, hat sie einen Stellvertreter und der wiederum hat auch wieder Stellverteter. Wenn ich ( hier ist der eigene Fall gemeint ) ausfalle bin ich beinahe geneigt zu sagen: Das geht ja gar nicht ! Denn wer will das in kurzer Zeit ausüben, was in 14 Jahren an Wissen, an bürokratischen Verfahren etc.ppa. aufgelaufen, angeeignet wurde ? Deshalb haben wir als PA gewisse Forderungen. Z.B. auch der Bürokratieabbau usw., der nun wirklich helfen würde wie auch eine grundlegende Änderung bei der finanziellen Ausstattung der PA. Berichte wie im Ärzteblatt sind wichtig, aber es wäre schön, wenn man solche Berichte in Absprache mit den Vertretern der PA-Interessensvertretungen aufsetzen würde.
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